John Doe
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Firmenkundenbank: Kreditunterlagen prüfen in einem Bruchteil der Zeit
Eine mittelgroße Geschäftsbank mit Fokus auf Firmenkunden bearbeitet monatlich 180 Kreditanträge im Segment 500.000 € bis 10 Mio. €. Jeder Antrag bringt einen Dokumentenstapel: Jahresabschlüsse, BWA, Businessplan, Sicherheitenverzeichnis, Handelsregisterauszug, Steuerbescheide. Ein Kreditanalyst verbrachte im Schnitt 6,5 Stunden, um aus diesen Unterlagen das Kreditrisiko zu beurteilen und den Kreditvorschlag zu schreiben.
Mehr lesenCompliance: Neue Gesetze sofort auf Betroffenheit prüfen
Ein Finanzdienstleister mit 200 Mitarbeitenden operiert in einem Regulierungsumfeld, das sich permanent verändert: BaFin-Rundschreiben, EU-Verordnungen, neue MaRisk-Anforderungen, ESG-Berichtspflichten, DORA-Anforderungen. Jede Änderung muss auf Betroffenheit geprüft werden: Welche Produkte, Prozesse, Verträge oder IT-Systeme sind betroffen? Was muss bis wann angepasst werden?
Mehr lesenVertrieb: Kundengespräche besser vorbereiten als je zuvor
Ein Maschinenbauunternehmen mit 40 Außendienstmitarbeitenden vertreibt erklärungsbedürftige Anlagen an Industriekunden. Vor jedem Kundengespräch müssen Vertriebsmitarbeitende den Kunden kennen: letzte Bestellungen, offene Angebote, Reklamationshistorie, aktuelle Projekte, Branchen-News, Wettbewerbssituation. Diese Vorbereitung dauerte bisher 45–60 Minuten — oder wurde übersprungen, was zu generischen Gesprächen führte.
Mehr lesenSteuerberatung: Belegverarbeitung ohne Zusatzpersonal
Eine Steuerkanzlei mit 12 Mitarbeitenden bearbeitet monatlich rund 800 Belege pro Mandant — Eingangsrechnungen, Kassenbelege, Kreditkartenabrechnungen. Die manuelle Erfassung band zwei Vollzeitkräfte und war fehleranfällig. Marktgängige Automatisierungslösungen schieden aus: §203 StGB verbietet es Steuerberatern, Mandantendaten in US-kontrollierte Cloud-Dienste zu geben.
Mehr lesenMittelstand: Altanwendungen verstehen und modernisieren
Ein produzierendes Unternehmen mit 350 Mitarbeitenden nutzt eine selbstentwickelte ERP-Lösung aus dem Jahr 2003 — 180.000 Zeilen COBOL und VBA, keine Dokumentation, der ursprüngliche Entwickler seit 12 Jahren nicht mehr im Unternehmen. Das System läuft, aber niemand versteht es vollständig. Jede Änderung ist riskant. Eine Ablösung wurde bereits dreimal abgebrochen, weil niemand wusste, was das Altsystem wirklich tut.
Mehr lesenPersonalwesen: Onboarding-Copilot für neue Mitarbeitende
Ein produzierendes Unternehmen mit 500 Mitarbeitenden stellt jährlich rund 80 neue Kolleginnen und Kollegen ein. Die Einarbeitung dauerte durchschnittlich 14 Wochen bis zur vollen Produktivität — und band Führungskräfte, die täglich dieselben Fragen beantworteten: Wo finde ich das Reisekostenformular? Wie funktioniert das ERP? An wen wende ich mich bei IT-Problemen?
Mehr lesenWarum souveräne KI kein Luxus ist
Wer seine Geschäftsprozesse mit KI optimiert, übergibt gleichzeitig seine sensibelsten Unternehmensdaten an Dritte. Verträge, Kundendaten, interne Analysen — alles landet auf Servern, über die man keine Kontrolle hat.
Mehr lesenProduktion: Maschinenausfälle vorhersagen bevor sie passieren
Ein Fertigungsunternehmen mit 25 Produktionsanlagen und 180 Mitarbeitenden kämpft mit ungeplanten Stillständen: Im Schnitt fallen pro Jahr 12 ungeplante Ausfälle an — mit einer durchschnittlichen Stillstandsdauer von 4,2 Stunden und Kosten von 8.500 € pro Stunde. Das ergibt direkte Ausfallkosten von über 400.000 € jährlich, ohne Folgekosten durch Lieferverzug und Ausschuss.
Mehr lesenE-Commerce: Produktdaten in Minuten statt Tagen
Ein Online-Händler für Industriebedarf mit 50.000 aktiven Artikeln kämpft mit einem strukturellen Produktdatenproblem: Lieferanten liefern Datensheets in unterschiedlichen Formaten — PDFs, Excel-Tabellen, Word-Dokumente. Produkttexte sind technisch korrekt, aber für Suchmaschinen und Einkäufer ungeeignet. Übersetzungen fehlen. Attribute sind unvollständig oder inkonsistent befüllt.
Mehr lesenFachverlag: 50 Jahre Fachwissen durchsuchbar machen
Ein juristischer Fachverlag mit 80 Mitarbeitenden publiziert seit 50 Jahren Kommentare, Zeitschriften, Handbücher und Datenbanken für Rechtsanwälte, Richter und Juristen. Das digitale Archiv umfasst über 400.000 Dokumente. Der Verlag betreibt eine eigene Rechtsdatenbank mit 30.000 Abonnenten.
Mehr lesenRechtsabteilung: Vertragsprüfung mit lokaler KI
Eine mittelständische Anwaltskanzlei mit 80 Mitarbeitern prüft täglich Dutzende von Verträgen auf Risikoparagraphen, unklare Klauseln und fehlende Standardpassagen. Bisher: manuell, zeitaufwändig, fehleranfällig.
Mehr lesenHandwerksbetrieb: KI beantwortet Kundenanfragen rund um die Uhr
Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb mit 40 Mitarbeitenden und 3.000 Bestandskunden erhält täglich 60–80 Anrufe und E-Mails — Terminanfragen, Statusabfragen zu laufenden Aufträgen, Störungsmeldungen, Preisanfragen. Die drei Disponenten waren dauerhaft überlastet. Außerhalb der Geschäftszeiten blieben Anfragen bis zum nächsten Morgen liegen.
Mehr lesenHR-Abteilung: Interne Fragen sofort beantworten
Die HR-Abteilung eines Unternehmens mit 1.000 Mitarbeitenden erhält täglich 80–120 interne Anfragen per E-Mail und Telefon: Urlaubsansprüche, Überstundenregelungen, Elternzeitantrag, Gehaltsabrechnungsfragen, Reisekostenrichtlinien, Weiterbildungsbudgets, betriebliche Altersvorsorge. 65 % dieser Fragen sind grundsätzlich über die interne Richtlinienlandschaft beantwortbar.
Mehr lesenDSGVO und KI: Was Unternehmen jetzt beachten müssen
Mit dem EU AI Act tritt Europa in eine neue Phase der KI-Regulierung ein. Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, müssen sich jetzt mit Transparenzpflichten, Risikobewertungen und Datenschutzanforderungen auseinandersetzen.
Mehr lesenImmobilien: Due Diligence in Tagen statt Wochen
Ein Immobilienfonds mit 50 Mitarbeitenden prüft jährlich 120 potenzielle Objekte — Bürogebäude, Logistikflächen, Wohnportfolios. Für jede ernsthafte Prüfung (Due Diligence) werden Datenräume mit 500–2.000 Dokumenten bereitgestellt: Mietverträge, Grundbuchauszüge, technische Gutachten, Baugenehmigungen, Versicherungspolicen, Betriebskostenabrechnungen.
Mehr lesenStadtwerk: KI-Assistent für Tariffragen und Zählerablesung
Ein kommunales Stadtwerk mit 120 Mitarbeitenden versorgt 95.000 Haushalte mit Strom, Gas und Fernwärme. Das Kundencenter erhält monatlich rund 4.500 Anrufe und 2.000 E-Mails. Davon sind 58 % Standardanfragen: Zählerstand melden, Abschlag ändern, Tarif wechseln, Rechnung erklären, Störung melden, Umzug melden.
Mehr lesenKrankenhaus: KI-Wissensbasis für Pflegepersonal
Ein Krankenhaus der Regelversorgung mit 800 Betten und 1.400 Mitarbeitenden kämpft mit einem strukturellen Problem: Medizinisches Wissen ist in Leitlinien, Hausstandards, Stationshandbüchern und Fortbildungsunterlagen verstreut — und für das Pflegepersonal im Alltag kaum erreichbar. Wer in der Nachtschicht eine Frage zur Dosierung eines selten eingesetzten Medikaments hat, ruft den Bereitschaftsarzt an. Das bindet ärztliche Ressourcen für Fragen, die eigentlich nachschlagbar wären.
Mehr lesenForschungsinstitut: Literaturdschungel per KI navigieren
Ein außeruniversitäres Forschungsinstitut mit 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Bereichen Materialwissenschaften und Chemie veröffentlicht jährlich rund 180 Fachartikel. Für jeden Artikel ist ein systematischer Literaturüberblick notwendig: Was ist bekannt? Was ist umstritten? Was fehlt noch?
Mehr lesenÖffentliche Verwaltung: KI-gestützter Bürgerservice
Ein Landkreis mit 200.000 Einwohnern erhält täglich mehrere hundert E-Mail-Anfragen — von Bauanträgen über Sozialhilfefragen bis zu Führerscheinanliegen. Die manuelle Erstsortierung durch Sachbearbeiter band erhebliche Kapazitäten.
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