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Immobilien: Due Diligence in Tagen statt Wochen

Immobilien: Due Diligence in Tagen statt Wochen

  • John Doe
  • 20. April 2026

Ein Immobilienfonds mit 50 Mitarbeitenden prüft jährlich 120 potenzielle Objekte — Bürogebäude, Logistikflächen, Wohnportfolios. Für jede ernsthafte Prüfung (Due Diligence) werden Datenräume mit 500–2.000 Dokumenten bereitgestellt: Mietverträge, Grundbuchauszüge, technische Gutachten, Baugenehmigungen, Versicherungspolicen, Betriebskostenabrechnungen.

Ein Team von 4–6 Personen brauchte bisher 3–4 Wochen, um diese Dokumentenmenge zu sichten und die entscheidenden Risiken zu identifizieren. Gleichzeitig prüfte oft ein Wettbewerber dasselbe Objekt — mit ähnlichem Tempo. Wer schneller war, bekam den Zuschlag.

Vertrauliche Daten, null Toleranz für Dritte

Datenräume enthalten hochvertrauliche Informationen: Mieterlisten, Konditionen, Leerstandsdetails, Bonitätsinformationen. Die Weitergabe an externe KI-Dienste kam für den Fonds nicht in Betracht — sowohl aus Vertraulichkeitsgründen gegenüber Verkäufern und Mietern als auch aus Wettbewerbsgründen.

KI-gestützte Due Diligence mit SoverIQ

SoverIQ Stack verarbeitet den Datenraum vollständig lokal. Das System:

  • Indexiert alle Dokumente in einem abgesicherten, projekt-isolierten Bereich
  • Extrahiert automatisch Mietkonditionen, Laufzeiten, Optionen und Sonderkündigungsrechte
  • Identifiziert Abweichungen vom Standardmietvertrag und markiert Red Flags
  • Gleicht Grundbucheintragungen gegen bekannte Risikoindikatoren ab
  • Erstellt ein strukturiertes Due-Diligence-Briefing mit Risiko-Score pro Kategorie

Das Ankaufsteam diskutiert nur noch die markierten Punkte — statt das gesamte Dokument zu lesen.

Ergebnis

Durchschnittliche Due-Diligence-Dauer sank von 3,5 Wochen auf 8 Tage. Der Fonds kann jetzt 3× so viele Objekte parallel prüfen — ohne Personalaufbau. Zwei Objekte, die dem Fonds zuvor entgangen waren, weil Wettbewerber schneller entschieden hatten, wurden in der folgenden Saison erfolgreich erworben.